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Carsten Mohe eröffnet mit seinem Renault Mégane R.S. die DM-Saison bei der Wikinger-Rallye

Es kann wieder losgehen: Rallye-Pilot Carsten Mohe ist bereit für den Start in die neue Saison. Mit seinem Renault Mégane R.S. nimmt der Crottendorfer an diesem Wochenende die Wikinger-Rallye in Schleswig-Holstein in Angriff, den zweiten Lauf zur neugestalteten Deutschen Rallye-Meisterschaft. Neu und doch wohlbekannt ist die Person auf dem heißen Beifahrersitz des rund 290 PS starken Fronttrieblers: Als Nachfolger von Steffen Rothe kehrt Sebastian Walker an die Seite von Mohe zurück.

„Sebastian und ich hatten schon öfters darüber nachgedacht, wieder eine gemeinsame Saison in der Deutschen Rallye-Meisterschaft in Angriff zu nehmen“, so der 41-jährige Routinier aus dem Erzgebirge. „Nun hat es geklappt. Ich halte sehr viel von seinen Beifahrerkünsten, zudem steht er mir auch als Techniker mit Rat und Tat zur Seite.“ Steffen Rothe, der Mohe im vergangenen Jahr das „Gebetbuch“ vorgelesen hat, ist auch weiter mit von der Partie und steht dem Team mit Rat und Tat zur Seite.

„Fünf Mal sind wir bei der Wikinger-Rallye bereits angetreten – und obwohl uns diese Veranstaltung mit ihrem hohen Asphaltanteil und der speziellen norddeutschen Kurvencharakteristik eigentlich liegen müsste, war sie nie gut zu uns“, blickt der Besitzer eines Renault Autohauses zurück. „Nach dem Schneechaos von 2013 wollen wir diese Pechsträhne nun endlich durchbrechen. Denn die ,Wikinger‘ hat alles, was eine gute Rallye ausmacht – sehr schnelle Strecken, tolle Zuschauer und sogar Nachtprüfungen.“

Mohes Rallye-Gerät, der rund 290 PS starke Mégane R.S. N4, ist für den Auftakt bestens präpariert. „Wir haben das Auto über den Winter wieder komplett revidiert“, so der Kfz-Meister. „Dies betrifft den Motor und das Getriebe ebenso wie die Kupplung und die Antriebswellen. Hinzu kommt eine neu gestaltete Auspuffanlage sowie ein modifiziertes Mapping für die Motorelektronik – wir sind sehr gespannt, wie sich das auswirkt.“

Die Rallye-DM präsentiert sich in diesem Jahr in neuem Gewand. Insgesamt 14 Saisonläufe stehen auf dem Programm, von denen vier in der ersten und vier weitere in der zweiten Jahreshälfte in die Meisterschaftswertung einfließen – bei welchen und wie vielen Veranstaltungen die Teilnehmer starten, bleibt ihnen überlassen. „Schade ist nur, dass es keine eigene DM-Wertung für zweiradgetriebene Fahrzeuge mehr gibt“, bedauert der Renault Mégane-Pilot. „In der Masse der Division 1-Starter gehen wir etwas unter. Aber ich hoffe, dass wir diesbezüglich für die Zukunft Gehör finden werden.

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