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Carsten Mohe freut sich auf seinen Einsatz vor heimischem Publikum bei der Rallye Erzgebirge

Carsten Mohe freut sich auf seinen Einsatz vor heimischem Publikum bei der Rallye Erzgebirge

Zu Hause ist es doch am schönsten: Carsten Mohe fiebert seinem zweiten Saisonstart in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) entgegen. Bei der Rallye Erzgebirge (11. und 12. April) will der Crottendorfer im Renault Mégane R.S. sein heimisches Publikum begeistern und zielt auf die vorderen Plätze ab. Da ist es von Vorteil, dass der gebürtige Sachse diese Veranstaltung bereits seit Jahren hervorragend kennt.

„Schon Mitte der 90er-Jahre traten wir bei der Rallye Erzgebirge an“, erinnert sich der Motorsport-Routinier. „Wir sind diesem Lauf stets treu geblieben – es ist immer wieder schön, vor vielen Freunden, Fans und der Familie zu fahren.“ Nachdem diese Rallye mehr als 15 Jahre lang im DRM-Kalender fehlte, gehört sie 2014 erstmals wieder dazu.

Mohe belegt nach seinem vierten Platz bei der Wikinger-Rallye selbigen auch im Gesamtklassement der Deutschen Rallye Meisterschaft. Außerdem liegt er momentan in den Top Ten im ADAC Rallye Masters. Beide Serien werden in diesem Jahr parallel ausgetragen. „Deswegen ist die Konkurrenz bei den Veranstaltungen besonders groß“, weiß der Besitzer eines Renault Autohauses. „Ich kenne die Rallye Erzgebirge aber sehr gut – das ist ein Vorteil. Wir dürfen nur nicht übermütig werden und zu viel riskieren.“

Der dritte von insgesamt 14 DRM-Läufen in diesem Jahr wird überwiegend auf Asphalt ausgetragen und nur von kurzen Schotterabschnitten unterbrochen. Ein Mix aus schnellen und langsameren Passagen fordert ständige Konzentration auf Seiten der Fahrer und Zuverlässigkeit von den Fahrzeugen. „Zudem sorgt der April hier immer wieder für Überraschungen. 2013 schneite es sogar während der Rallye“, erläutert Carsten Mohe. „Damit müssen wir in diesem Jahr wohl nicht rechnen, aber es spielen viele Faktoren eine Rolle. Vor allem eine clevere Reifenwahl kann ausschlaggebend sein.“

Genau wie der Fahrer, so ist auch das Auto bestens vorbereitet. Der rund 290 PS Renault Mégane R.S. N4 hat den Auftakt ohne Kratzer überstanden. „Wir mussten nur die routinemäßigen Inspektionen durchführen“, so der Fronttriebler-Experte. „Jetzt freue ich mich auf unsere Heim-Rallye und den ersten gezeiteten Durchgang am Freitagabend.“ Die etwa 70 Fahrzeuge starten um 20.18 Uhr auf dem Rundkurs in Stollberg zur 51. Ausgabe der Rallye Erzgebirge. Elf weitere Prüfungen folgen am Samstag.

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