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Angriff mit neu aufgebautem Auto: Carsten Mohe will bei ADAC Rallye Stemweder Berg seine Titelchancen wahren

Angriff mit neu aufgebautem Auto: Carsten Mohe will bei ADAC Rallye Stemweder Berg seine Titelchancen wahren

Vier anstrengende und arbeitsreiche Wochen liegen hinter dem Team Mohe Rallyesport. Nach dem Unfall bei der Sachsen-Rallye musste die Mannschaft rund um Carsten Mohe den Renault Clio R3T von Grund auf neu aufbauen – neben der Rohkarosse wurde unter anderem auch die Hinterachse getauscht. Pünktlich zur ADAC Rallye Stemweder Berg sind der Kfz-Meister aus Crottendorf und Beifahrer Alexander Hirsch startklar für die Fortsetzung der Mission 2WD-Meistertitel.

Gleiches gilt natürlich für den Renault Clio R3T: Der rund 225 PS starke Fronttriebler geht wie gewohnt top-vorbereitet an den Start. „Ich muss meinen Mechanikern ein dickes Lob aussprechen. Teilweise haben sie sogar extra Urlaub genommen, um die nötigen Reparaturen vorzunehmen. Für ein Privatteam ist das ein großer Kraftakt“, betont Carsten Mohe. „Auf Basis der neuen Rohkarosse mussten wir das Auto im Grunde komplett neu aufbauen. Stoßdämpfer, Auspuff und Hinterachse sind ebenfalls neu. Außerdem haben wir das Getriebe komplett zerlegt. Kurzum: Rund 90 Prozent aller Schrauben wurden gelöst und danach wieder angezogen.“

Der schnelle Sachse blickt optimistisch auf den fünften Saisonlauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters, der am kommenden Wochenende rund um das Rallye-Zentrum in Lübbecke ausgetragen wird. „Der Titel in der 2WD-Wertung der DRM ist noch möglich und ich habe ein gutes Gefühl“, erklärt der 43-Jährige. „Dabei spielt der Shakedown am Donnerstag natürlich eine besonders wichtige Rolle. Denn hier kann ich das neue Auto zum ersten Mal unter Wettbewerbsbedingungen testen“, so Mohe.

Bei der ADAC Rallye Stemweder Berg stehen am Freitag und Samstag 15 Wertungsprüfungen (WP) über insgesamt 161,30 Kilometer auf dem Programm – davon rund zwölf Kilometer auf Schotter. „Die WP sind in diesem Jahr noch selektiver als in der Vergangenheit. Das sollte unserem Auto entgegenkommen. Wir sind hochmotiviert und wollen nach zwei Ausfällen in Folge möglichst viele Punkte mit nach Hause nehmen“, erklärt der Renault Clio-Pilot.

 

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