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Carsten Mohe

Renault Megane I Maxi

Termine 2021

3-Städte-Rallye
15./16. 10.2021

 

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Frühes Aus für Carsten Mohe bei der 3-Städte-Rallye

Frühes Aus für Carsten Mohe bei der 3-Städte-Rallye

Der vierte von fünf Läufen zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) stand für Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch unter keinem guten Stern: Der 2WD-Champion von 2017 musste seinen Turbo-Allradler nach einem Abflug auf der ersten Wertungsprüfung (WP) der zweiten Etappe vorzeitig abstellen. Jetzt hofft der Crottendorfer auf einen versöhnlichen Saisonabschluss bei seinem Heimspiel, der Rallye Sachsen.

Carsten Mohe freut sich bei der 3-Städte-Rallye aufs Kräftemessen mit 16 Rallye2 Fahrzeugen

Carsten Mohe freut sich bei der 3-Städte-Rallye aufs Kräftemessen mit 16 Rallye2 Fahrzeugen

In seiner ersten Saison mit einem potenten Allradler der Rally2-Kategorie steht Carsten Mohe am kommenden Wochenende eine ganz besondere Bewährungsprobe bevor: Die 3-Städte-Rallye vom 14. bis 16. Oktober zählt sowohl zur Deutschen Rallye-Meisterschaft DRM als auch zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft. Deshalb muss sich der schnelle Crottendorfer neben dem halben Dutzend Rally2-Boliden aus der DRM zusätzlich mit einer ähnlichen Anzahl Turbo-Allradler aus dem Nachbarland auseinandersetzen. Nachdem Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch vor vier Wochen im hohen Norden bei der Cimbern-Rallye die erste Gesamtbestzeit gelang, freut sich das Duo aus dem Erzgebirge umso mehr auf die anspruchsvolle Standortbestimmung im „tiefen Süden“.

Carsten Mohe bei der DRM-Rallye Cimbern: Platz fünf trotz überraschenden Regens ins Trockene gebracht

Carsten Mohe bei der DRM-Rallye Cimbern: Platz fünf trotz überraschenden Regens ins Trockene gebracht

Schwierige Aufgabe souverän gelöst: Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch haben die Cimbern-Rallye rund um Süderbrarup in Schleswig-Holstein als Fünfte der Gesamtwertung beendet – obwohl die wechselhaften Witterungsbedingungen für den schnellen Sachsen, der seine erste volle Saison am Steuer eines rund 280 PS starken Turbo-Allradlers absolviert, einen Sprung ins kalte Wasser bedeutete. Dennoch konnte das Duo seine erste Gesamtbestzeit mit seinem neuen Rallye-Auto im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) bejubeln.

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