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Carsten Mohe

Renault Megane I Maxi

Termine 2019

4. - 5. Oktober - ADMV Rallye Erzgebirge

18. - 19. Oktober - 3-Städte Rallye Freyung


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Klassensieg in Sulingen: Carsten Mohe und Alexander Hirsch bauen Masters-Führung im Renault Mégane Maxi weiter aus

Klassensieg in Sulingen: Carsten Mohe und Alexander Hirsch bauen Masters-Führung im Renault Mégane Maxi weiter aus

Sie kamen, sahen und siegten: Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch feierten bei der ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue – vierter Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters – einen souveränen Sieg in der Division 3. Mit diesem erneuten Top-Ergebnis bauten beide ihre Masters-Gesamtführung weiter aus. Im Renault Mégane Maxi waren Mohe/Hirsch das schnellste Fronttriebler-Team. Das Erfolgsduo sicherte sich auf zwölf der 13 Wertungsprüfungen (WP) die Bestzeit in seiner Klasse und triumphierte am Ende mit 2.42 Minuten Vorsprung.

Renault Mégane-Pilot Carsten Mohe will bei der Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue die Masters-Führung verteidigen

Renault Mégane-Pilot Carsten Mohe will bei der Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue die Masters-Führung verteidigen

Die Sommerpause in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) und dem ADAC Rallye Masters ist beendet. Nach rund zweimonatiger Vollgas-Abstinenz fiebern Fans und Fahrer der ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue entgegen, die am kommenden Wochenende die zweite Saisonhälfte in den beiden höchsten deutschen Rallye-Championaten einläutet. In ihrem Renault Mégane Maxi wollen Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch die Masters-Gesamtführung verteidigen und den Fans mit ihrem spektakulären Fronttriebler wie gewohnt eine tolle Show bieten.

Carsten Mohe fährt bei der Rallye Stemwede zum Klassensieg

Carsten Mohe fährt bei der Rallye Stemwede zum Klassensieg

Schwierige Mission erfüllt: Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch haben mit ihrem rund 280 PS starken Renault Mégane Maxi wie geplant die Division 3 der Rallye Stemweder Berg gewonnen und damit die Führung im ADAC Rallye Masters verteidigt. Der Weg zu diesem Ergebnis war für das Team aus Crottendorf, das in der Gesamtwertung bis auf Rang acht nach vorne fuhr und damit erneut als schnellstes Duo mit einem zweiradgetriebenen Fahrzeug gewertet wurde, jedoch ein steiniger. Angesichts der tragischen Ereignissen bei der Rallye Sachsen ließ das Team die Siegerehrung aus.

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