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Vierter Divisionssieg in Folge: Renault Clio R3T-Pilot Carsten Mohe erlebt bei Sachsen-Rallye perfektes Heimspiel

Vierter Divisionssieg in Folge: Renault Clio R3T-Pilot Carsten Mohe erlebt bei Sachsen-Rallye perfektes Heimspiel

Vier gewinnt: Mit einer fehlerlosen Leistung, taktischem Geschick und konkurrenzloser Pace erzielten Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch bei der AvD Sachsen Rallye im vierten Saisonlauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) den vierten Sieg in der Division 4. Für Mohe/Hirsch bedeutete dieser Erfolg nach dem schweren Unfall im Vorjahr eine besondere Erleichterung. Und auch die unerreichte Fannähe der Sachsen-Rallye kosteten die Lokalmatadore aus dem Erzgebirge voll aus…

Mit Abstand bestes 2WD-Team, ein perfekt laufender Renault Clio R3T, Divisionssieg plus Bonuspunkte aus der Power Stage: Souverän verteidigte das Team Mohe Rallyesport in Sachsen die Führung in der 2WD-Wertung der DRM und im ADAC Rallye Masters. „Wir haben die Maximalpunktzahl geholt und sind super happy mit der gesamten Rallye“, freut sich Carsten Mohe, gibt aber zu: „Nach dem Debakel im Vorjahr, als wir einen kapitalen Unfall hatten, gingen wir schon mit einem etwas mulmigen Gefühl an den Start. Wir wissen, dass so etwas dazugehört, aber erleben wollten wir solche Szenen nicht mehr.“

Vom Start weg hielt Mohe das Tempo in seinem rund 225 PS starken Fronttriebler hoch und erarbeitete sich am ersten Tag etwa 20 Sekunden Vorsprung. Am Vormittag des zweiten Tages ging es zweimal über eine Wertungsprüfung (WP) mit hohem Schotteranteil. „Da passiert schnell mal ein Reifenschaden, und auf den Bodenwellen kann das Auto bei hohem Tempo versetzen. Deshalb haben wir dort das Risiko bewusst geringgehalten und erst am Nachmittag wieder voll angegriffen.“ Mit Erfolg: Unwiderstehlich baute der Crottendorfer auf den letzten drei WP seine Führung bis ins Ziel auf über 50 Sekunden aus und gewann deutlich die 2WD-Wertung und die Division 4.

„Wir haben uns keinen einzigen Fehler erlaubt und uns nicht einmal verbremst“, bilanziert ein glücklicher Carsten Mohe. „Der Clio hat super funktioniert und das Team hat toll und ohne jede Hektik gearbeitet.“ Weil es auch im Service so glatt lief, gönnte sich der Chef einen kleinen Ausflug in ein sonnenbeschienenes Café in der Zwickauer Innenstadt. „Das ist einmalig, das gibt es sonst nirgendwo in Deutschland“, so Mohe. Ebenfalls außergewöhnlich: „Die Sachsen-Rallye war vom Shakedown bis zur Zielrampe durchgehend trocken und sonnig – das habe ich in vielen Jahren hier nicht oft erlebt. So konnten wir uns voll darauf konzentrieren, die optimale Linie zu fahren. Die Prüfungen waren sehr schnell mit unterschiedlichem Gripniveau, das liegt mir“, sagt Carsten Mohe. „Kompliment auch an die Veranstalter, denn die gesamte Rallye war super organisiert.“

Auch nach diesem perfekten Wochenende bleibt der Erzgebirgler voll fokussiert: „Wir sind uns bewusst, dass es nicht immer so ideal laufen kann. In einem Monat geht es in Stemwede weiter. Dort hatten wir voriges Jahr den dritten Unfall in Folge. Diese Saison wollen wir dort unsere positive Serie fortsetzen.“

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