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Platz sechs für Carsten Mohe und Alexander Hirsch bei der Saarland-Pfalz-Rallye im Turbo-Allradler

Platz sechs für Carsten Mohe und Alexander Hirsch bei der Saarland-Pfalz-Rallye im Turbo-Allradler

Konstant schnelle Zeiten, kein Kratzer am Auto und mit Gesamtplatz sechs erneut ein tolles Ergebnis in einem enorm starken Wettbewerbsumfeld: Carsten Mohe kehrt nach dem gelungenen Auftritt bei der Saarland-Pfalz Rallye – zweiter Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) 2021 – zufrieden und um einige Meisterschaftspunkte reicher ins heimische Crottendorf zurück. Der schnelle Sachse und sein Beifahrer Alexander Hirsch waren im für sie noch relativ neuen Turbo-Allradler der Rally2-Kategorie stets mit bei der Musik. Für künftige Rallyes ist Mohe optimistisch gestimmt: „Wir wissen, welche Stellschrauben noch der Feinjustierung bedürfen, damit wir künftig ganz vorne angreifen können.“

Das Saarland hatte gerufen – und alle kamen: Der zweite Saisonlauf zum höchsten deutschen Rallye-Championat konnte mit einem bärenstarken Teilnehmerfeld aufwarten. Nicht weniger als zwölf Rally2- respektive R5-Allradler gingen auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen (WP) rund um St. Wendel ins Rennen um den Gesamtsieg. Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch stellten sich dem direkten Wettbewerb mit der nationalen Quertreiber-Elite erneut im aktuellen Skoda Fabia Rally2 evo.

Im Gegensatz zum Gros der übrigen Teams musste das Duo jedoch auf die Testfahrten im Vorfeld verzichten. Hintergrund: Nach dem Überschlag bei der Thüringen-Rallye blieb den Mechanikern weniger als eine Woche Zeit, um den arg verbeulten Boliden rechtzeitig fit für die „Saarland-Pfalz“ zu machen. „Das Team von Wevers Sport und meine Jungs haben da ein echtes Meisterstück abgeliefert“, lobt Carsten Mohe. „Ich bin allen sehr dankbar – ohne dieses enorme Engagement und die hervorragende Unterstützung unserer Sponsoren wie der STARKENBERGER Gruppe hätten wir hier nicht an den Start gehen können. Umso wichtiger war es mir, mich für diesen Einsatz mit einem starken Resultat zu bedanken.“

Und der Rallye-Routinier lieferte ab: Bereits auf der ersten WP fuhr Mohe die viertschnellste Zeit. Zehn der elf folgenden Prüfungen beendete er stets unter den ersten Sechs im Gesamtklassement. „Ich habe mich auf Anhieb im Auto wohlgefühlt und eine gute Linie gefunden. Für mich ist jeder Meter, den ich im Fabia Rally2 evo abspulen kann, enorm wichtig – nur so kann ich meinen Fahrstil dem Wagen anpassen. Langsam aber sicher geht mir alles in Fleisch und Blut über. Wir sind auf einem guten Weg!“

Carsten Mohe wäre nicht Carsten Mohe, würde er nicht auch von sich selbst das Optimum fordern. „Bei der Saarland-Pfalz sind mir noch ein paar kleinere Fehler unterlaufen. Wenn wir die noch abstellen, sind wir ganz weit vorne mit dabei. Es ist toll, dass wir in Deutschland jetzt über eine so attraktive Meisterschaft mit derart starker Konkurrenz verfügen. Wir stellen uns gerne diesem Wettbewerb – das ist toller Rallye-Sport, wie wir und die Fans ihn lieben.“

Der nächste DRM-Lauf, die ADAC Cimbern Rallye, findet am 11. September in der Nähe von Süderbrarup in Schleswig-Holstein statt.

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