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Carsten Mohe und Alexander Hirsch peilen bei der Cimbern-Rallye ein Top-5-Ergebnis an

Carsten Mohe und Alexander Hirsch peilen bei der Cimbern-Rallye ein Top-5-Ergebnis an

Nächster Aufgalopp für Carsten Mohe im Turbo-Allradler der Rally2-Kategorie: Bei der Cimbern-Rallye – dritter Lauf zur diesjährigen Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) – stellt sich der schnelle Sachse erneut dem direkten Wettbewerb mit der deutschen Quertreiber-Elite. Für zusätzliches Salz in der Suppe sorgen mehrere Starter aus dem benachbarten Dänemark. Mit insgesamt 13 Rally2- und R5-Boliden ist die Top-Kategorie beim nördlichsten DRM-Lauf stark besetzt. Trotz ihrer noch relativ geringen Erfahrung mit dem Škoda Fabia Rally2 evo haben sich Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch ein ambitioniertes Ziel gesteckt: „Ein Ergebnis unter den ersten Fünf wäre schon toll“, gibt der Routinier die Marschrichtung vor.

Pittoreske Landschaften, frische Luft und die unmittelbare Nähe zur Schlei – einem Meeresarm der Ostsee – machen Süderbrarup zu einem beliebten Urlaubsziel für Groß und Klein. Motorsport-Fans kennen die schleswig-holsteinische Gemeinde jedoch vor allem für die schnellen und anspruchsvollen Wertungsprüfungen, die durch die sehenswerte Szenerie mäandern. Die Cimbern-Rallye, die zwischen 1984 und 2014 als Wikinger Rallye firmierte und seit jeher nicht nur Nordmänner begeistert, lockt am kommenden Wochenende mit sieben Wertungsprüfungen über insgesamt 87,77 Kilometer.

Der Deutsche Meister in der 2WD-Kategorie von 2017 will seine steile Lernkurve im Rally2-Allradler fortsetzen. Nach dem Umstieg vom frontgetriebenen Renault Mégane Maxi auf den hochmodernen, bei Wevers Sport angemieteten Fabia Rally2 feilt Carsten Mohe im neuen Sportgerät derzeit noch an der absoluten Perfektion.

„Bei der Saarland-Pfalz-Rallye vor rund drei Wochen waren wir schon gut bei der Musik und konnten trotz sehr starker Konkurrenz im Gesamtklassement bis auf die sechste Position nach vorne fahren. Jetzt wollen wir das Tempo nochmals forcieren und den Abstand zur Spitze weiter verringern“, erklärt der Crottendorfer. „Wenn es uns gelingt, die kleinen Fahrfehler abzustellen, die uns zuletzt noch wertvolle Sekunden gekostet haben, sollte bei der Cimbern-Rallye ein Top-5-Ergebnis möglich sein.“

Der dritte DRM-Lauf beginnt am kommenden Samstag um 11 Uhr mit der offiziellen Startzeremonie. Gegen 11:40 Uhr läuft dann für das erste Fahrzeug der Sekunden-Countdown zur Auftaktprüfung „Kleinsolt“. Den Abschluss bildet ab 17:27 Uhr der Rundkurs „Team Spezial“, bevor ab 17:44 Uhr die Zielrampe auf die Teilnehmer wartet.

 

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