Rallye Erzgebirge: Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch feiern Klassensieg und Top-Ten-Ergebnis im Gesamtklassement

Rallye Erzgebirge: Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch feiern Klassensieg und Top-Ten-Ergebnis im Gesamtklassement

Gelungener Start in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM): Carsten Mohe und sein Beifahrer Alexander Hirsch sicherten sich bei der Rallye Erzgebirge, erster von acht Läufen zur DRM 2024, mit ihrem Renault Clio Rally3 den Klassensieg in der RC3-Wertung. Als Neuntplatzierter im Gesamtklassement erfüllte Mohe bei seiner Heim-Rallye zudem das selbstgesteckte Ziel und beendete das Event rund um den Start- und Zielort Stollberg als bester Nicht-RC2-Pilot. Insgesamt 13 Fahrzeugbesatzungen hatten für diese höchste Fahrzeuglasse genannt. „Von denen ist keiner ausgefallen, wir haben bei unserem Top-Ten-Ergebnis also nicht vom Pech anderer profitiert, sondern es einzig und allein durch unsere eigene Leistung verdient“, freut sich Mohe.

Der Start in die Rallye am Freitagabend verlief dabei alles andere als wunschgemäß. „Gleich auf der zweiten Wertungsprüfung haben wir uns auf den tückischen Betonplatten einen Reifenschaden eingefangen“, berichtet der Geschäftsführer zweier Renault Autohäuser im Erzgebirge. „Dadurch haben wir rund 40 Sekunden verloren und fielen weit zurück.“ Den Zeitverlust konnten Mohe/Hirsch aber direkt zu Beginn des zweiten Rallye-Tages mit einer offensiven Reifentaktik zu großen Teilen wieder wettmachen. „Wir sind am Samstagmorgen mit Slicks auf der Vorder- und Regenreifen an der Hinterachse in die Prüfungen gestartet, zwei weitere Regenreifen hatten wir als Ersatzräder im Auto“, erklärt der Deutsche 2WD-Rallyemeister von 2017. „Damit konnten wir bei den schwierigen Bedingungen viel Zeit wieder einholen und uns im Klassement schnell wieder nach vorn arbeiten.“ Den gesamten Tag über konnten Mohe/Hirsch die hohe Pace gehen und sich so mit ihrem rund 260 PS starken Clio Rally3 munter mitten im Feld der leistungsstärkeren RC2-Fahrzeuge etablieren.

„Unsere gute Reifenstrategie war der Schlüssel zum Erfolg“, fasst Mohe zusammen. „Zudem funktionierte unser Clio Rally3 absolut perfekt ohne auch nur das geringste technische Problem. Mein großer Dank geht dabei einmal mehr an meine Mechaniker und das gesamte Team für die optimale Vorbereitung und den perfekten Service. Besser hätte der Start in die DRM-Saison für uns nicht laufen können.“

Neben der Freude über den sportlichen Erfolg zeigt sich Mohe auch von einem anderen Aspekt des Wochenendes begeistert: „Es war einfach unglaublich, wie viele Zuschauer trotz der wirklich widrigen Wetterbedingungen mit zwischenzeitlichen Wolkenbrüchen die Strecke säumten“, lobt der Crottendorfer. „Das zeigt einmal mehr die unglaubliche Begeisterung für den Motorsport hier in Sachsen und den übrigen neuen Bundesländern. So machte mir mein Heimspiel noch mehr Spaß. Und auch meine Unterstützer und Sponsoren wie VMS Vital Medical Supplies und die STARKENBERGER GRUPPE zeigten sich von der großartigen Stimmung hier vor Ort sehr beeindruckt.“

Nächster Einsatz für Carsten Mohe und Alexander Hirsch mit ihrem Renault Clio Rally3 ist die Rallye Sulingen am 3. und 4. Mai, zweiter Lauf zur DRM 2024.

  • Michelin
  • Starkenberger Quarzsandwerke
  • Dekra
  • Total
  • ING.-BÜRO FÜR KFZ-TECHNIK
  • VMS
  • Renault Mohe
  • Dekra
  • Total
  • Starkenberger Quarzsandwerke
  • VMS
  • Renault Mohe
  • Michelin
  • ING.-BÜRO FÜR KFZ-TECHNIK
  • Starkenberger Quarzsandwerke
  • Renault Mohe
  • Dekra
  • ING.-BÜRO FÜR KFZ-TECHNIK
  • Total
  • VMS
  • Michelin