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Carsten Mohe und Sebastian Walker feiern Klassensieg im Renault Mégane R.S. vor heimischem Publikum bei der Rallye Erzgebirge

Carsten Mohe und Sebastian Walker feiern Klassensieg im Renault Mégane R.S. vor heimischem Publikum bei der Rallye Erzgebirge

Den Heimvorteil genutzt: Bei der Rallye Erzgebirge hat Carsten Mohe den Klassensieg in der Division 3 bei der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) gefeiert. Der Crottendorfer sicherte sich in seinem Renault Mégane außerdem den vierten Platz im Gesamtklassement und begeisterte die Zuschauer rund um Stollberg.

„Vor den lokalen Fans, Freunden und der Familie zu fahren, ist immer etwas Besonderes“, resümiert Mohe. „Wir hatten keine Probleme, das Auto funktionierte einwandfrei und die Stimmung an der Strecke war hervorragend.“ Auf dem Stadtkurs in Stollberg fuhr der Motorsport-Routinier am Freitagabend bei der ersten Wertungsprüfung die zweitschnellste Zeit. „Mir liegen enge, winklige Strecken. Es war ein guter Start in die Veranstaltung.“

Nach weiteren elf Prüfungen am Samstag fand sich der Rallye-Profi auf dem vierten Platz im Gesamtklassement wieder. Zusätzlich war sein rund 290 PS starker Renault Mégane R.S. das beste Fahrzeug in der Division 3. „Es lief perfekt. Wir haben unser Bestes gegeben und ein tolles Ergebnis heraus gefahren ­– mehr war nicht möglich“, stellt der gebürtige Sachse fest. „Am Samstagmorgen war es stellenweise noch sehr rutschig und wir konnten uns unter den Top-Autos etablieren. Die Konkurrenz hier war wirklich extrem stark.“

Beim dritten Saisonlauf der DRM absolvierte Carsten Mohe seine zweite Rallye in diesem Jahr. 2014 finden die Veranstaltungen der Deutschen Rallye-Meisterschaft und des ADAC Rallye Masters parallel statt. Das bedeutet für den Renault-Piloten: Harte Gegner und Punkte in zwei Wertungen. Aktuell belegt der KFZ-Meister in der Rallye-DM den fünften Gesamtrang. Im ADAC Rallye Masters rangiert er sogar als bester Frontriebler-Fahrer an dritter Stelle.

„Bislang sind wir sehr zufrieden. Das Auto hat keinen Kratzer abbekommen und wir konnten wertvolle Punkte sammeln. Ich hoffe, dass es 2014 so bleibt“, fasst Mohe zusammen. Schon in zwei Wochen steht für ihn der nächste Lauf auf dem Programm. Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg findet am 25. und 26. April statt.

Carsten Mohe freut sich auf seinen Einsatz vor heimischem Publikum bei der Rallye Erzgebirge

Carsten Mohe freut sich auf seinen Einsatz vor heimischem Publikum bei der Rallye Erzgebirge

Zu Hause ist es doch am schönsten: Carsten Mohe fiebert seinem zweiten Saisonstart in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) entgegen. Bei der Rallye Erzgebirge (11. und 12. April) will der Crottendorfer im Renault Mégane R.S. sein heimisches Publikum begeistern und zielt auf die vorderen Plätze ab. Da ist es von Vorteil, dass der gebürtige Sachse diese Veranstaltung bereits seit Jahren hervorragend kennt.

„Schon Mitte der 90er-Jahre traten wir bei der Rallye Erzgebirge an“, erinnert sich der Motorsport-Routinier. „Wir sind diesem Lauf stets treu geblieben – es ist immer wieder schön, vor vielen Freunden, Fans und der Familie zu fahren.“ Nachdem diese Rallye mehr als 15 Jahre lang im DRM-Kalender fehlte, gehört sie 2014 erstmals wieder dazu.

Mohe belegt nach seinem vierten Platz bei der Wikinger-Rallye selbigen auch im Gesamtklassement der Deutschen Rallye Meisterschaft. Außerdem liegt er momentan in den Top Ten im ADAC Rallye Masters. Beide Serien werden in diesem Jahr parallel ausgetragen. „Deswegen ist die Konkurrenz bei den Veranstaltungen besonders groß“, weiß der Besitzer eines Renault Autohauses. „Ich kenne die Rallye Erzgebirge aber sehr gut – das ist ein Vorteil. Wir dürfen nur nicht übermütig werden und zu viel riskieren.“

Der dritte von insgesamt 14 DRM-Läufen in diesem Jahr wird überwiegend auf Asphalt ausgetragen und nur von kurzen Schotterabschnitten unterbrochen. Ein Mix aus schnellen und langsameren Passagen fordert ständige Konzentration auf Seiten der Fahrer und Zuverlässigkeit von den Fahrzeugen. „Zudem sorgt der April hier immer wieder für Überraschungen. 2013 schneite es sogar während der Rallye“, erläutert Carsten Mohe. „Damit müssen wir in diesem Jahr wohl nicht rechnen, aber es spielen viele Faktoren eine Rolle. Vor allem eine clevere Reifenwahl kann ausschlaggebend sein.“

Genau wie der Fahrer, so ist auch das Auto bestens vorbereitet. Der rund 290 PS Renault Mégane R.S. N4 hat den Auftakt ohne Kratzer überstanden. „Wir mussten nur die routinemäßigen Inspektionen durchführen“, so der Fronttriebler-Experte. „Jetzt freue ich mich auf unsere Heim-Rallye und den ersten gezeiteten Durchgang am Freitagabend.“ Die etwa 70 Fahrzeuge starten um 20.18 Uhr auf dem Rundkurs in Stollberg zur 51. Ausgabe der Rallye Erzgebirge. Elf weitere Prüfungen folgen am Samstag.

Carsten Mohe startet erfolgreich bei der Wikinger-Rallye in die DM-Saison: Der Fluch ist gebrochen

Carsten Mohe startet erfolgreich bei der Wikinger-Rallye in die DM-Saison: Der Fluch ist gebrochen

Mit einem Lächeln auf dem Gesicht reiste Rallye-Pilot Carsten Mohe von der diesjährigen Wikinger-Rallye ab. Beim zweiten Lauf der neugestalteten Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sammelte der Crottendorfer mit seinem Renault Mégane R.S. auf Rang vier wertvolle Punkte für das Championat. In der Division 3 belegte er Platz zwei und im Gesamtklassement schaffte er mit seinem Beifahrer Sebastian Walker den Sprung in die Top-Ten. Nun freut sich die Mannschaft aus Sachsen auf ihr Heimspiel bei der Rallye Erzgebirge.

„Endlich ist der Fluch gebrochen“, zeigt sich Carsten Mohe nach seinem Einstand in die Rallye-Saison 2014 erleichtert. „Wir sind bereits fünf Mal bei der Wikinger-Rallye angetreten und hatten stets Pech. Technische Probleme und das Wetter machten uns oft einen Strich durch die Rechnung.“ Im sechsten Anlauf hat es schließlich geklappt: Der KFZ-Meister platzierte seinen rund 290 PS starken Renault Mégane R.S. N4 im vorderen Feld der Rallye-DM auf Position vier und belegt selbige nun auch in der Tabelle. Im Gesamtklassement glänzte er mit Platz neun von insgesamt 46 gestarteten Teilnehmern. Unter den Division 3-Fahrzeugen ergatterte er sogar den Silberrang und holte 18 Punkte für die ADAC Rallye Masters-Wertung.

 

„Wir sind sehr glücklich mit unserem Saisonstart und haben uns absichtlich diese Rallye ausgesucht, weil wir uns gute Chancen ausrechneten. Der Plan ist aufgegangen“, erläutert der 41-Jährige. „Die Wikinger-Rallye zählt mit ihren schnellen Abschnitten auf schmalen Straßen, engen Kehren, zahlreichen Kuppen und den Nachtprüfungen zu den anspruchsvollsten Veranstaltungen im DRM-Kalender.“

Abgesehen von zwei kleinen Ausrutschern, die jedoch ohne Folgen blieben, gab es keine Probleme. „Der Mégane lief einwandfrei ­und auch mit Sebastian klappte es wieder auf Anhieb gut im Cockpit“, resümiert Mohe. Sein Co-Pilot Sebastian Walker las ihm bereits 2007 und 2008 den Aufschrieb vor und kehrte jetzt in das Crottendorfer Team zurück.

Nun ist die Verschnaufpause kurz: Bereits in zwei Wochen steht am 11. und 12. April die Rallye Erzgebirge auf dem Programm. „Wir freuen uns sehr auf unsere Heimveranstaltung. Die Zuschauer und Fans erzeugen eine tolle Atmosphäre und auch die starke lokale Konkurrenz sorgt für Spannung bei dieser Rallye. Wir werden unser Bestes geben!“, verspricht Carsten Mohe.

Carsten Mohe eröffnet mit seinem Renault Mégane R.S. die DM-Saison bei der Wikinger-Rallye

Es kann wieder losgehen: Rallye-Pilot Carsten Mohe ist bereit für den Start in die neue Saison. Mit seinem Renault Mégane R.S. nimmt der Crottendorfer an diesem Wochenende die Wikinger-Rallye in Schleswig-Holstein in Angriff, den zweiten Lauf zur neugestalteten Deutschen Rallye-Meisterschaft. Neu und doch wohlbekannt ist die Person auf dem heißen Beifahrersitz des rund 290 PS starken Fronttrieblers: Als Nachfolger von Steffen Rothe kehrt Sebastian Walker an die Seite von Mohe zurück.

„Sebastian und ich hatten schon öfters darüber nachgedacht, wieder eine gemeinsame Saison in der Deutschen Rallye-Meisterschaft in Angriff zu nehmen“, so der 41-jährige Routinier aus dem Erzgebirge. „Nun hat es geklappt. Ich halte sehr viel von seinen Beifahrerkünsten, zudem steht er mir auch als Techniker mit Rat und Tat zur Seite.“ Steffen Rothe, der Mohe im vergangenen Jahr das „Gebetbuch“ vorgelesen hat, ist auch weiter mit von der Partie und steht dem Team mit Rat und Tat zur Seite.

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