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Carsten Mohe feiert im neuen Renault Clio R3T bei der Rallye Wartburg eine beeindruckende Premiere.

Carsten Mohe feiert im neuen Renault Clio R3T bei der Rallye Wartburg eine beeindruckende Premiere

Der brandneue Renault Clio R3T hat seine Feuertaufe in den Händen von Carsten Mohe mit Bravour bestanden. Das rund 225 PS starke Rallye-Fahrzeug wurde erst wenige Stunden vor dem Start fertig gestellt. Auf den schnellen und anspruchsvollen Wertungsprüfungen (WP) konnte der zweifache Deutsche Frontantrieb Rallye-Meister wichtige Erkenntnisse für das bevorstehende Highlight sammeln: die Rallye Deutschland.

Im Ziel der Traditionsveranstaltung rund um Eisenach zeigte sich Carsten Mohe vom Potenzial seines neuen Einsatzfahrzeugs beeindruckt: „Ich bin vom Clio R3T begeistert und fühlte mich auf Anhieb richtig wohl im Cockpit. Er fährt sich wie ein richtiges Rallye-Auto – eine rundum beeindruckende Performance. Auch in Sachen Traktion setzt der Clio R3T neue Maßstäbe.“ Das Team Mohe Rallyesport nutzte die Rallye Wartburg, um den komplett neuen Fronttriebler auf die WM-Premiere bei der Rallye Deutschland (21. bis 24. August) vorzubereiten.

„Unser Auto trägt die Chassis-Nummer 2 – wir sind also das erste Kundenteam überhaupt, das den neuen Rallye-Clio einsetzt“, erläutert der 41-jährige Crottendorfer. „Daher war es wichtig, dass wir rechtzeitig vor dem WM-Lauf rund um Trier einen Testlauf im Wettbewerbstempo absolvieren konnten. Mein Dank gilt dem gesamten Team. Die Jungs haben sogar nachts durchgearbeitet, damit wir am Samstag an den Start gehen konnten“, so ein freudestrahlender Carsten Mohe. „In Eisenach unterstützten uns zudem die beiden Ingenieure von Renault Sport sowie von Fahrwerksspezialist Sachs. Das war für die Weiterentwicklung des Clio ebenfalls sehr hilfreich. Für diese Premiere haben einfach alle perfekt zusammengearbeitet – von unseren Mechanikern bis hin zu den Zulieferern, die ebenfalls einen hervorragenden Job ablieferten.“

Auf den anspruchsvollen Prüfungen der Rallye Wartburg stellte der Renault Clio R3T seine Konkurrenzfähigkeit auf Anhieb unter Beweis. „Sämtliche Komponenten wie etwa Motor, Bremsen und Fahrwerk überzeugten mit einer sehr guten Grund-Performance“, so der Kfz-Meister. „Obwohl wir beim ersten Einsatz nicht ans Limit gegangen sind und noch diverse Einstellungen am Set-up getestet haben, sind wir konstant schnelle Zeiten um Platz vier bis sechs gefahren. Ein tolles Ergebnis, das zeigt, wie viel Potenzial in diesem Auto steckt“, freute sich Mohe.

Am Samstag beschädigte sich der zweifache Deutsche Rallye-Meister den Kühler und musste die erste Etappe daher vorzeitig beenden. Am Sonntag griff er jedoch gemeinsam mit Beifahrer Sebastian Walker erneut ins Geschehen ein und sammelte so weitere wichtige Erkenntnisse: „In den kommenden Tagen werden wir noch ein paar Details am Auto verändern – beispielsweise stellte sich heraus, dass der Innenraumlüfter zu schwach dimensioniert ist. Dadurch waren wir teilweise mit beschlagenen Scheiben unterwegs. Aber das sind Kleinigkeiten. Für die Zukunft bin ich sehr zuversichtlich und freue mich schon auf die Rallye Deutschland.“

 

Bei dem Saisonhighlight rund um Trier setzt Mohe Rallyesport den neuen Renault Clio R3T als erstes Team überhaupt bei einem WM-Lauf ein.

Tag-und-Nacht-Einsatz mit Erfolg: Carsten Mohe startet mit neuem Renault Clio R3T bei der Rallye Wartburg

Eine Woche lang gingen die Lichter bei Mohe Rallyesport nicht mehr aus, jetzt ist es vollbracht: Innerhalb von nur sieben Tagen haben die Sachsen den neuen Renault Clio R3T aufgebaut, mit dem der 41-jährige Crottendorfer ab Samstag die DM-Rallye Wartburg in Angriff nehmen wird.

Damit hat der zweifache Deutsche Rallye-Meister gemeinsam mit seinem Team das Rennen vor dem Rennen für sich entschieden. „Der Clio R3T ist brandneu – unser Auto trägt die Nummer 2, ist also nach dem Test- und Präsentationsmodell das erste, das an Kunden ausgeliefert wurde“, erläutert Mohe. „Vergangenen Donnerstag traf die Rohkarosserie bei uns ein, am Freitag stand sie beim Lackierer. Seitdem haben wir mit bis zu vier Technikern 14-Stunden-Schichten absolviert, damit der R3T noch rechtzeitig fertig wird. Bei einem Wagen, den man bereits kennt, ist das schon schwierig genug – bei dem für uns komplett neuen Clio fehlten uns naturgemäß alle Erfahrungswerte, das hat es nicht einfacher gemacht.“

Ob es mit dem Start bei der DM-Rallye Wartburg an diesem Wochenende wirklich klappen würde, stand bis zum letzten Moment auf tönernen Füßen: Der Hauptkabelbaum traf erst am frühen Freitagmorgen ein. „Den haben wir heute Morgen um 3 Uhr beim Kurierdienst abgeholt – und um 9 Uhr hat der 1,6-Liter-Turbomotor seinen ersten Brüller von sich gegeben“, lacht Mohe, der unmittelbar danach mit Beifahrer Sebastian Walker zur Streckenbesichtigung aufgebrochen ist. „Das ging alles so schnell, wir haben noch nicht einmal Bilder vom neuen Auto. Aber ich bin super zufrieden. Die Rallye Wartburg nutzen wir als großen Test vor dem eigentlichen Saisonhöhepunkt, der Rallye Deutschland in knapp zwei Wochen. Unser rund 225 PS starker Clio R3T ist noch keinen Meter gelaufen, das bringt natürlich auch ein hohes Risiko mit sich, dass etwas nicht nach Wunsch funktioniert. Aber wir bekommen Unterstützung durch einen Ingenieur von Renault Sport und wollen die Gelegenheit nutzen, die Fahrwerksabstimmung zu optimieren und erste Verbesserungen herauszuarbeiten.“

Die Rallye Wartburg kennt Carsten Mohe nur aus der Vergangenheit: Sein letzter Start bei dieser Traditionsveranstaltung rund um Eisenach ist über 15 Jahre her – an die schnellen und anspruchsvollen Wertungsprüfungen (WP) kann er sich aber noch gut erinnern. 16 reine Asphalt-WP über eine Gesamtlänge von 130,35 Kilometer stehen auf dem Programm. Los geht es am Samstag um 13.15 Uhr mit der WP 1 „Cosmodrom“, das erste Fahrzeug soll am Sonntag um 15.00 Uhr die Zielrampe überqueren.

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Carsten Mohe blickt trotz bitterem Ausfall zuversichtlich auf die Saison 2014

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Carsten Mohe blickt trotz bitterem Ausfall zuversichtlich auf die Saison 2014

Vielversprechend gestartet, überraschend ausgeschieden: Rallye-Pilot Carsten Mohe hatte bei der diesjährigen ADAC Hessen Rallye Vogelsberg wenig Glück. Ein Schlagloch bremste den Crottendorfer und seinen Renault Mégane R.S. am Samstagmorgen aus ­– der 290 PS starke Bolide wurde beschädigt und rollte aus. Der vierte Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), die 2014 im Rahmen des ADAC Rallye Masters ausgetragen wird, war für den routinierten Motorsportler somit vorzeitig beendet. Dennoch blickt Mohe nun zuversichtlich auf die kommenden Rallyes und hat weiterhin die vorderen Plätze im Visier.

„Natürlich sind wir sehr enttäuscht. Die Rallye Vogelsberg war bislang stets ein gutes Pflaster für uns und auch in diesem Jahr lagen wir gut im Rennen“, fasst der Motorsport-Profi zusammen. „Nach Rang drei im Gesamtklassement im vergangenen Jahr ist der Ausfall nun sehr bitter, aber das gehört zum Rallye-Sport dazu.“

Am Samstagmorgen lagen Carsten Mohe und sein Beifahrer Sebastian Walker unter den besten Zehn im Gesamtklassement. „Nach leichten Startschwierigkeiten fanden wir optimale Traktion auf den Schotterabschnitten und arbeiteten uns nach vorn. Bis wir in einer Bergauf-Spitzkehre ein Schlagloch trafen – anschließend ging plötzlich der Motor aus“, erklärt Mohe. Die Mechaniker von Mohe-Rallyesport fanden schnell heraus: Der scharfkantige aufgerissene Asphalt beschädigte den Unterboden des Renault, wobei auch der Kurbelwellensensor in Mitleidenschaft gezogen wurde. „Das Loch kannten wir bereits aus den vergangenen Jahren, aber bislang hatten wir dort keinerlei Probleme. Möglicherweise ist es stetig etwas größer geworden“, so der 41-Jährige.

„Zum Glück hält sich der Schaden am Auto in Grenzen. Es wird bis zu unserem nächsten Einsatz wieder bereit sein“, so der KFZ-Meister. Den fünften Saisonlauf der DRM am kommenden Wochenende lassen er und sein Team wie geplant aus und starten Ende Mai bei der Rallye Thüringen. In diesem Jahr gehören 14 Veranstaltungen zur Rallye-DM, jedoch fließen am Ende der Saison nur acht davon in die Wertung ein. „Es ist noch alles offen. Unser Ziel bleibt es weiterhin, auf die vorderen Plätze zu fahren. Ich freue mich auf die kommenden Läufe“, schließt der Mégane-Pilot ab.

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Ein gutes Pflaster für Carsten Mohe und seinen Renault Mégane R.S.

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Ein gutes Pflaster für Carsten Mohe und seinen Renault Mégane R.S.

Am kommenden Wochenende steht am 25. und 26. April für den Rallye-Piloten Carsten Mohe mit der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg die nächste Veranstaltung im Kalender. Beim vierten Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) im Rahmen des ADAC Rallye Masters will der Crottendorfer – wie auch bei seinen vorherigen zwei Einsätzen – eifrig Punkte sammeln. Die Voraussetzungen für die Zeitenjagd auf den hessischen Asphalt- und Schotterpisten sind gut: Im vergangenen Jahr fuhr Mohe auf den dritten Platz im Gesamtklassement und zählt zudem zu den besten Fronttriebler-Fahrern bei dieser Rallye.

„Ich freue mich sehr auf das nächste Wochenende. An die Rallye Vogelsberg haben wir durchweg gute Erinnerungen“, erklärt der Motorsport-Routinier. Im vergangenen Jahr schaffte er mit Platz drei in der Gesamtwertung den Sprung auf das Podium. „Das lässt uns auch für die diesjährige Rallye auf ein gutes Ergebnis hoffen.“ Momentan belegt der Sachse den fünften Rang in der DRM und zugleich Platz drei im ADAC Rallye Masters. Beide Serien werden 2014 parallel ausgetragen, sodass die Teilnehmer die Möglichkeit haben, in beiden Meisterschaften zu punkten.

„Die vierte Station des Jahres in Hessen wird besonders anspruchsvoll. Sie ist sehr schnell und am Samstagnachmittag gehören längere Schotterabschnitte zu den Wertungsprüfungen“, weiß der 41-Jährige. „Dann kommt es auf das richtige Gefühl des Fahrers an, um auch auf den unbefestigten Pisten mit Asphaltpneus zügig unterwegs zu sein. Die Schotterstücke können viel Zeit kosten und Reifenpannen sind dort keine Seltenheit.“

Wichtig sei es, besonders harte Schlaglöcher und spitze Steine schon beim Erstellen des Aufschriebs genau zu berücksichtigen. „Außerdem gehört das gewisse Quäntchen Glück dazu“, so der erfahrene Rallye-Pilot. „Auch das Wetter kann eine wichtige Rolle spielen. Bislang kamen wir hier aber mit jeden Verhältnissen gut zurecht.“

Ein zuverlässiger Faktor, auf den sich Carsten Mohe verlassen kann: sein rund 290 PS starker Renault Mégane R.S. Der französische Sportler hat seine Einsätze bislang problemlos gemeistert und geht top vorbereitet in den nächsten Lauf. „Ich bin sehr zuversichtlich und voller Vorfreude“, so der KFZ-Meister. „Besonders die Zuschauerprüfung in Willofs sorgt für eine einmalige Atmosphäre. Die Fahrer spüren auf diesem Rundkurs die Nähe des Publikums und die Fans haben von kleinen Anhöhen aus einen optimalen Blick auf die Strecke.“ Los geht es am Freitag, 25. April, um 18.16 Uhr mit der ersten von insgesamt zwölf Prüfungen.

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